Eine der wichtigsten Aufgaben der Lernforschung ist es, Lösungen zu finden, die uns ganz allgemein das Lernen vereinfachen. Da die englische Sprache auch international gesehen eine wichtige Rolle spielt, nimmt demnach auch die Erforschung des Englisch lernens eine Hauptrolle ein. Jeder der so seine Problemchen mit dem Fremdsprachenlernen in der Schule hatte, wird kaum darüber verwundert sein, was die Lernforschung in den letzten 10 Jahren für Ergebnisse gefunden hat. Denn diese veranschaulichen sehr deutlich, dass das Pauken von Grammatik und Vokabeln nicht der Verarbeitungsweise von unserem Gehirn entsprechen.
Darum tun sich damit so viele Menschen auch so schwer. Aber gibt es auch Lösungsvorschläge, um sich von den veralteten Methoden endlich loslösen zu können. Denn es wurde die Erkenntnis gewonnen, dass sich unser Gehirn beim Lernen sehr viel leichter tut, wenn wir neues immer in einem Zusammenhang zu anderem Wissen erlernen. Was heißt das aber für uns in der Anwendung. Es werden in Zukunft keine abstrakten Wörter und keine abstrakte Grammatik mehr auswendig gelernt, sondern beides wird in einem sinnvollen Kontext miteinander verbunden. Aber auch Bilder können zur Unterstützung für das Lernen eingesetzt werden. So wurde in Untersuchungen festgestellt, dass man ein Bild bereits wieder erkennen kann, wenn man es nur ein einziges Mal gesehen hat. Es ist deshalb keinesfalls notwendig, sich ein Bild sehr oft anzusehen, um dieses beim Lernen lern fördernd zu verwenden.
Diese Ergebnisse der Forschung zeigen auch sehr gut, in welche Richtung sich das Lernen in Zukunft weiterentwickeln wird. Momentan werden die Erkenntnisse aus der Lernforschung aber noch kaum in unseren Universitäten verwendet. Wer sich also jetzt schon für das Englisch lernen nach alternativen Methoden interessiert, ist noch auf die eigene Recherche im Internet angewiesen. Einer der sich mit alternativen Lern-Methoden für das Englisch lernen beschäftigt ist der Lernberater Ing. Paul Kutilin. Er gibt dieses Wissen auch an Interessenten weiter.
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