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Englisch lernen und das leidige Vokabel-Pauken Wer kennt das Problem nicht, dass man beim Englisch Lernen nicht um das Pauken von Vokabeln herumkommt. Neueste Forschungsergebnisse aus der Gehirnforschung zeigen jedoch auf, dass das isolierte Pauken von Vokabeln nicht der Arbeitsweise unseres Gehirns entspricht. Darum haben wir genau damit so große Probleme. Aber wie lernt unser Gehirn am leichtesten? Auch dazu gibt es Ergebnisse aus der Forschung. Am leichtesten lernen wir, wenn wir Lernstoff nicht isoliert lernen, sondern immer in einem Zusammenhang. So werden beim Vokabel-Lernen nicht einzelne Vokabel einzeln und isoliert gelernt, sondern die Vokabeln werden gleich in einem natürlichen Sinnzusammenhang gelernt. Es wird also nicht das deutsche Vokabel dem englischen Vokabel gegenübergestellt (z.B. Auto – car), sondern das Wort wird in einem Sinnvollen Kontext gelernt (z.B. das Auto steht in der Garage; das Auto ist kaputt;…).

Dadurch werden neu gelernte Vokabel gleich so gelernt, wie sie später auch verwendet werden. Es gibt aber noch weitere Faktoren, die das Englisch lernen beschleunigen können. So nennt Lerntrainer Ing. Paul Kutilin etwa Bewegung als zusätzlichen Erfolgsfaktor. Durch „richtige“ Bewegung während dem Englisch lernen steigt die Aufnahmefähigkeit um annähernd 30%. Ein nicht zu unterschätzender Faktor. Man sieht bereits an diesen Beispielen, dass durch die modernen Erkenntnisse der Lern- und Gehirnforschung beim Englisch lernen in Zukunft einiges einfacher wird. Man benötigt nur das richtige Wissen.

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