Wenn man endlich das eigene Häuschen mit dazu gehörigem Grundstück bezogen hat, stellt sich alsbald auch die Frage der Gartengestaltung. Sind die Umzugskartons erstmal ausgepackt und das neue Heim eingerichtet, geht es an die Verschönerung der Außenanlagen. Ein paar Vorüberlegungen sollte man dazu natürlich schon anstellen, damit Funktionalität und Schönheit perfekt ineinander greifen. Natürlich schmeckt Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten am besten und auch ein Kräuterbeet für die Küche ist ein Muss. Allerdings muss auch genügend Platz für die Kinder zum Spielen eingeplant werden. Also wird die Rasenfläche einen großen Teil des Gartens einnehmen. Über die Aufteilung muss man sich also schon vor Beginn der Gestaltungsarbeiten ziemlich klar sein, da dies im Nachhinein nur schwierig zu korrigieren ist, jedenfalls für die laufende Saison.
Prachtvolle Blumenrabatten, die das Auge und die Nase erfreuen, sollen den Garten allerdings auch verzieren. Bei der schier unüberschaubaren Auswahl an Pflanzen fällt dieselbe allerdings nicht leicht. Als Anfänger sollte man sich eher für pflegeleichte Exemplare entscheiden. Strauchrosen und Beetrosen verwöhnen einen lange mit ihrer Blütenpracht und sind zudem ziemlich robust. Bei der Bepflanzung gilt es auch darauf zu achten, dass die verschiedenen Vegetationsperioden berücksichtigt werden, damit man immer etwas Blühendes in seinem Garten vorweisen kann. Zum Beispiel sind japanische Azaleen eine immergrüne Pflanzenart, die an schattigen oder halbschattigen Standorten besonders gut gedeiht.
Eine Bereichung für jeden Garten stellt auch ein Thuja Lebensbaum dar. Dies ist im Grunde genommen eine immergrüne Heckenpflanze, die ursprünglich aus Amerika stammt. Wegen seines schnellen Wachstums gehört er inzwischen zu den beliebtesten Heckengewächsen in Mitteleuropa.
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