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In den Lehren des Feng-Shui spielt Wasser als Element der Natur eine tragende Rolle, schon im Namen. „Shui“ heißt Wasser. Neben anderen Naturphänomenen wie dem Wind (Feng) wird dem Wasser als landschaftbildendes Element eine bedeutende Rolle zugesprochen. Wasser gilt als Träger des „Atems des Lebens“ (Chi oder Qi), doch die Feng-Shui Literatur weiß auch um die Tücken und Gefahren und mahnt bei einem Gewaltausbruch das Wasser als „Atem des Todes“ an. Fließendes Wasser in Form von kleinen Bachläufen, oder auch in ruhender Form als kleiner Teich, wird von den Meistern des Feng-Shui gern, wenn auch nicht im Übermaß, zur Energetisierung von Gärten und Häusern eingesetzt. Nun ist aber nicht in jedem Garten Platz für einen Teich oder gar einen Fluss, als Alternative sehr beliebt ist der „Wasserdrachen“ (auch als Zimmerbrunnen bekannt). Ein allgemeiner Irrtum besteht darin, dass er in der so genannten „Reichtumsecke“ zu mehr Wohlstand durch „wundersame“ Vermehrung des Geldes auf dem Konto führt. Im Feng-Shui bedeutet Vermögen nicht gleich Materieller Reichtum sondern das eigene Vermögen dies zu erreichen.

So viele Positive Effekte Feng-Shui auch haben mag, Neueinsteiger und Besitzer von einem zum Beispiel baulich schwer zu verändernden Massivhaus sollten sich sachkundige Hilfe holen, sei es in Form von Büchern oder einem Berater, denn selbst bei Feng-Shui kann es auch „zu viel des Guten“ sein. Wenn man die Energie wie gefangen hält. So ein Stau kann dann ein umschlagen des Yin in das Yang bewirken. Deshalb ist es enorm wichtig eine Art Fluss zu erzeugen, um ein Gleichgewicht zwischen den beiden Gegensätzen herzustellen.

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