Lernförderung in Anspruch zu nehmen ist heute nichts Außergewöhnliches mehr. In Deutschland benötigt mittlerweile etwa jeder fünfte Schüler oder Schülerin aus unterschiedlichen Sozialen Schichten und Gründen Nachhilfe. Oft treten Lernschwierigkeiten in einem bestimmten Fach oder in einer besonderen Lebensphase auf. Einige Kinder haben beim Schreiben, Rechnen oder Konzentrieren besondere Probleme. Auch im Nachhilfeunterricht sollten Schüler zuerst das Lernen erlernen, um sich langfristig selbstständig und unabhängig von fremder Hilfe Unterrichtsinhalte aneignen zu können. Es gibt sehr vielfältige Nachhilfeangebote im Internet, sowohl von Einzelpersonen als auch von Nachhilfeinstituten. Am besten lernen die Kinder, wenn sie freiwillig zur Nachhilfe gehen. Nach einer Studie des Instituts für Jugendforschung sind das jedoch die wenigsten. Bei über 70 Prozent sind es die Eltern, die ihre Kinder zum Privatunterricht schicken. Von der Grundschule bis zur Uni - die Nachhilfeschüler kommen aus jeder Altersstufe. An der Spitze der Statistik steht das Gymnasium, gefolgt von Real- und Hauptschule. Doch auch immer mehr Grundschüler nehmen Nachhilfe bei Privatlehrern. Die Schulen in Deutschland haben den Auftrag ihren Schülerinnen und Schülern ein möglichst breites allgemein bildendes Wissensspektrum zu vermitteln.
Dies führt jedoch nicht nur dazu, dass ein Schulabgänger kein Fachidiot wird, sondern sich im Leben mit vielem Hintergrundwissen zurechtfinden wird, sondern auch dazu, dass einzelne Schüler beispielsweise naturwissenschaftlich sehr begabt sind und in den Fächern wie Deutsch dann entsprechend schlechte Zensuren erhalten. Dies demotiviert die Schüler, jedoch kann hier die Nachhilfe ansetzen und durch gezieltes Arbeiten in einzelnen Fächern kann die Lernleistung deutlich verbessert werden. Wenn auch Sie überzeugt davon sind und Ihr Kind ein solcher Kandidat ist, dann informieren Sie sich bevor es zu spät ist.
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