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Kosten nach dem Kauf
September 25th, 2009 von Torsten in Computer

Ein neuer Laptop kostet eine ziemliche Stange Geld. Die Preisspanne reicht dabei von etwa 400 Euro bis ins Unendliche. Doch selbst, wer viel Geld in ein Notebook investiert, ist damit noch lange nicht am Ende der Ausgabenkette. Denn nach dem Kauf kommen noch einmal zahlreiche Kosten für neue Programme oder bessere Hardware auf einen zu. Vor allem Personen, die sich mit Computern auskennen, geben dafür ein kleines Vermögen aus.
Den meisten reicht zum Beispiel die integrierte Grafikkarte nicht aus. Auch die Soundkarte ist fast immer verbesserungswürdig. Wer während seiner Zeit am PC viel zwischenspeichert, wird wahrscheinlich auch seinen Arbeitsspeicher aufrüsten. Die verschiedenen Möglichkeiten wie Dual Channel RAM, SDRAM, DDR RAM oder DDR2 RAM sind dabei allein betrachtet zwar keine Rieseninvestition, zusammen mit den neuen Boxen oder der Webcam summieren sie sich aber zu einem Häufchen Geld.
Wer noch kein Office-Paket hat, muss auch dafür noch einmal tief in die Tasche greifen. Auch Anti-Virensoftware, Bildbearbeiter und Videoplayer kosten. Zwar kann man sich mittlerweile fast jede Anwendung als Freeware herunterladen, wer aber professionell arbeiten will, kommt in den meisten Fällen nicht um die teuren kostenpflichtigen Vollversionen herum.
So sehr die Preise in der letzten Zeit auch gefallen sind und so sehr sie in den nächsten Jahren wahrscheinlich weiter sinken werden, ein neuer Rechner wird auch weiterhin eine Investition bleiben, die man nicht einfach so im Handumdrehen schultern kann. Billiger als ein Notebook ist nur noch das Netbook. Aber auch hier gilt, dass Zusatzteile wie zum Beispiel ein Arbeitsspeicher für Netbook noch einmal einiges zusätzlich kosten.

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