Seit es Computer gibt, gibt es auch Programmierer. Das ist grundsätzlich noch kein Problem, allerdings haben in den letzten 20 Jahren immer mehr Programmierer ihre Fähigkeiten und Kenntnisse dafür genutzt, schadhafte Software zu entwickeln, die dem normalen Benutzer das Leben schwer machen. Neben den bekannten Tojanern gibt es auch noch Malware, Würmer und Viren. Gegen die Viren gibt es mittlerweile von mehreren Softwareschmieden einen Virenschutz. Mit diesem Helferchen kann man die schlimmsten Virenangriffe gegen seinen eigenen Computer abwehren bzw. dafür sorgen, dass wirklich nur die absolut neuesten Viren überhaupt auf den PC gelangen. Da dies aber auch nicht gewünscht ist, sorgen aktuelle Anti Virenprogramme mittels Update dafür, dass immer der aktuellste Virenschutz auf dem Computer installiert ist.
Damit dies funktioniert, wird eine so genannte Datenbank angelegt, in der sämtliche Viren abgespeichert sind. Will ein solches Schadprogramm nun Aktionen jedweder Art auf dem Computer ausführen, erkennt der aktuelle Virenschutz dies und leitet entsprechende Gegenmaßnahmen ein, die den Schädling unschädlich machen. Wenn ein gutes Anti Virenprogramm auf dem Computer installiert ist, merkt man als Benutzer meist nicht einmal, dass solche Vorfälle beinahe täglich und das häufiger vorkommen. Erst wenn ein Virus nicht erkannt wurde, weil er ganz neu ist, kann man mit diversen Problemen bei den verschiedensten Anwendungen rechnen.
Aber nicht nur die Anwendungen werden davon betroffen. Primär greifen Viren direkt das Betriebssystem an und verursachen dort die vielfältigsten Probleme. Im besten Fall wird der Computer einfach nur langsamer, aber ansonsten passiert nichts. Im schlimmsten Fall kann ein solcher Virus dafür sorgen, dass man mit seinem Computer nichts mehr anfangen kann. Dann ist der Gang zu einem Computerspezialisten nötig, welcher den Virus und die damit verbundenen Probleme beseitigt. Dies wird meist recht teuer, deshalb ist die Investition in eine entsprechende Software immer anzuraten.
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