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Raus aus der Arbeitslosigkeit
Februar 27th, 2008 von admin in Arbeitslosigkeit

Die Zukunft wird immer weniger Arbeitsplätze bereitstellen,vor allem für die Mittelschicht.Subventionen und Arbeitsbeschaffungsmassnahmen in Milliardenhöhe sind nicht anderes als der vergebliche Versuch,den Wandel zu verzögern.Die Industrie geht den tragischen Weg wie vormals die Landwirtschaft! Früher waren 90 Prozent der Bevölkerung landwirtschaftlich tätig.

Heute sind es nur noch klägliche 2 Prozent. Die Globalisierung beschleunigt den Wandel von der Industrie-zur Wissens-und Informationsgesellschaft.Die üblichen Wege eines Arbeitslosen oder Hartz-IV-Empfängers,mittels Bewerbungsschreiben eine Arbeitsstelle zu erhalten,gleicht einer Nadel im heuhaufen.Spätestens nach der fünfzigsten Absage stellen sich Frust und Ärger ein.

Was nun? Die Arbeitsagentur ist überfordert und beharrt weiterhin auf die überholte Methode,Bewerbungen zu schreiben.Die Behörde droht bei Verweigerung mit Leistungskürzungen,obwohl die Erfolgschancen der schriftlichen Bewerbungen nachweislich bei 0,5 bis 1 Prozent liegen,da auf eine ausgeschriebene Stelle in der Regel 100 bis 250 Bewerbungen folgen. Obwohl zur Zeit die Jobchancen besser geworden sind,darf man sich von den erfreulichen Zahlen nicht täuschen lassen.Gesucht werden vor allem gut ausgebildete Leute und Fachkräfte in allen Berufssparten.Alle anderen Arbeitslosen partizipieren in keinster Weise von dem Aufschwung am Arbeitsmarkt.Die meisten erhalten Zeitverträge oder profitieren von subventionsgestützten Anstellungen.

Der Autor des gerade veröffentlichten eBooks “Arbeitslos und erfolgreich selbstständig mit Hartz-IV”kann davon ein Lied singen.Ralph Schulz geriet selbst in die Arbeitslosigkeit und suchte den Ausweg einer befriedigenderen Lösung.Mt einem Mix aus verschiedenen Methoden schaffte er es innerhalb von Jahren,der Arbeitslosigkeit trotz knappster Geldmittel zu entfliehen.Er schaffte sich selber seine Jobs-und hat den Schritt nie bereut. lange Nase zu zeigen.Mittlerweile verdient er eigenes Geld mit drei Jobs,die er sich selber kreierte.Sein Fazit:Wer nicht selbst selbst seine Berufung findet,wird sie auch nicht woanders bekommen,denn die Wirtschaft wird immer weniger Arbeitsstellen zur Verfügung stellen.

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